Häufige Fragen

Fragen zur Mammographie

Was erwartet mich?
Zur Mammographie werden Ihre Brüste einzeln untersucht. Hierzu werden die Brüste nacheinander am Mammographie-Aufnahmeplatz zwischen eine Röntgenröhre und eine Speicherfolie gelegt und mit einer Kompressionsplatte leicht gedrückt.

Bekomme ich ein Kontrastmittel?
Eine Kontrastmittelgabe ist nicht notwendig.   

Sollte mein Zyklus berücksichtigt werden?
Bei Frauen im gebärfähigen Alter sollte die Untersuchung am besten zwischen dem sechsten und zwölften Zyklustag durchgeführt werden.   

Wie hoch ist die Strahlenbelastung?
Es werden alle möglichen Maßnahmen getroffen, um die Strahlenbelastung für Sie so gering wie möglich zu halten.

Ist Platzangst ein Thema?
Nein.

Wie lange dauert die Untersuchung?
Die eigentliche Untersuchung dauert nur wenige Minuten.

Von der Aufnahme Ihrer Daten bis zur Aushändigung der Bilder auf CD muss mit einer Aufenthaltsdauer von ca. 1 Stunde gerechnet werden.

Wird die Untersuchung mit mir besprochen?
Es findet vor der Untersuchung ein kurzes Vorgespräch mit Ihnen statt. Dies dient dazu die Anamnese (Vorgeschichte) zu erfahren und die Untersuchung hierauf genau anzupassen.
Die Besprechung der Untersuchungsergebnisse erfolgt dann zeitnah mit dem Arzt, der den Überweisungsschein ausgestellt hat.
Ob Haus- oder Facharzt: Dort ist Ihre Krankengeschichte bekannt und kann mit Ihnen besprochen werden, wie eine möglicherweise anstehende Behandlung aussieht.

Kann ich meine Aufnahmen mitnehmen?
Sie bekommen auf Wunsch die Aufnahmen unmittelbar nach der Untersuchung auf einer CD mit.
Bringen Sie stets Ihre Voraufnahmen und Vorbefunde zur Untersuchung/Therapie mit!

Wann ist mein Befund fertig?
Die Befundung Ihrer Untersuchung erfolgt in der Regel innerhalb einer Woche nach der Untersuchung. Sollten wir Voraufnahmen oder Vorbefunde benötigen, kann eine Verzögerung bis hin zu einigen Wochen eintreten.
Bringen Sie deshalb stets Ihre Voraufnahmen und Vorbefunde zur Untersuchung/Therapie mit!

Gibt es Gegenanzeigen/Kontraindikationen?
Eine Mammographie sollte nicht bei schwangeren Patientinnen durchgeführt werden.