Häufige Fragen

Fragen zum Röntgen

Was erwartet mich?
Zum Röntgen legt sich der Patient auf den Untersuchungstisch oder stellt sich vor das Wandstativ. Da die Röntgentechnik mit Röntgenstrahlung arbeitet, muss das radiologische Personal für die Untersuchung den Untersuchungsraum verlassen.

Bekomme ich ein Kontrastmittel?
Eine Kontrastmittelgabe ist nicht notwendig.

Wie hoch ist die Strahlenbelastung?
Es werden alle möglichen Maßnahmen getroffen, um die Strahlenbelastung für Sie so gering wie möglich zu halten.

Ist Platzangst ein Thema?
Nein.

Wie lange dauert die Untersuchung?
Die eigentliche Untersuchung dauert nur wenige Sekunden.
Von der Aufnahme Ihrer Daten bis zur Aushändigung der Bilder auf CD muss mit einer Aufenthaltsdauer von ca. 1 Stunde gerechnet werden.

Wird die Untersuchung mit mir besprochen?
Es findet vor der Untersuchung ein kurzes Vorgespräch mit Ihnen statt. Dies dient dazu die Anamnese (Vorgeschichte) zu erfahren und die Untersuchung daran genau anzupassen.
Die Besprechung der Untersuchungsergebnisse erfolgt dann zeitnah mit dem Arzt, der den Überweisungsschein ausgestellt hat.
Ob Haus- oder Facharzt: Dort ist Ihre Krankengeschichte bekannt und kann mit Ihnen besprochen werden, wie eine möglicherweise anstehende Behandlung aussieht.

Kann ich meine Aufnahmen mitnehmen?
Sie bekommen auf Wunsch die Aufnahmen unmittelbar nach der Untersuchung auf einer CD mit.
Bringen Sie stets Ihre Voraufnahmen und Vorbefunde zur Untersuchung/Therapie mit!

Wann ist mein Befund fertig?
Die Befundung Ihrer Untersuchung erfolgt in der Regel noch am Tag der Untersuchung.
Sollten wir Voraufnahmen oder Vorbefunde benötigen, kann eine Verzögerung von einigen Tagen bis hin zu einigen Wochen eintreten.
Bringen Sie deshalb stets Ihre Voraufnahmen und Vorbefunde zur Untersuchung/Therapie mit!

Gibt es Gegenanzeigen/Kontraindikationen?
Röntgen sollte nicht bei schwangeren Patientinnen durchgeführt werden.